Description


Posted by jbrcina in category: Initial Ideas
What is the course all about. What is the broad topic, what are the main aspects to be covered?

Students and lecturers at the DHBW Heilbronn, the University of Applied Science in Pforzheim and the BA Eisenach are expected to research the case of Zara and its supply chain. They are supposed to research Zara's history, to compare supply chains of Zara, H&M and Benetton as three biggest competitors in the branche. The research should include the actual business numbers of Zara as well, and be compared to the business results from previous years. 
 
The main topics are therefore supply chain management and fast fashion industry. 
 
The contents of whole research should be divided into:
    
  • Historical Background of Zara
 

Die Anfaenge des Modekonzerns

*Die Anfaenge des Modekonzerns
Hinter dem Namen Inditex verbirgt sich ein Moderiese und Textilunternehmen mit Sitz in Arteixo, einer kleinen Stadt im Sueden Spaniens. Der Grundstein des Unternehmens wurde 1963 von demTextilunternehmer Amancio Ortega gelegt. Er liess zunaechst Bademaentel produzieren und in verschiedenen externen Laeden verkaufen. Die Warenpraesentation verlief jedoch nicht nach seinen Vorstellungen. Im Jahr 1975 eroeffnete der Spanier aus diesem Grund seine erste Filiale in A Corna unter dem Fantasienamen Zara.[1] Erst 1985 fasste der Unternehmer all seine Geschaefte zusammen, sodass die Inditex Gruppe entstehen konnte. Seitdem hat sich das Unternehmen Zara zum wichtigsten und ertragreichsten Bereich der kompletten Inditex Gruppe entwickelt. Die Unternehmensgruppe ist inzwischen zur weltgroessten Bekleidungskette angewachsen. [2] [3]
  
[1] Vgl. Stephan Scholtissek(2009), S.143 f.
[2] Vgl.http://www.inditex.com/en/who_we_are/timeline
[3] Vgl. Wilhelm Schmeisser,Andre Meyer, Thomas Waldhart (2005), S.176 ff.
 
  • The Fast Fasion Industry
  • Supply Chain Management at Zara, H&M and Benetton
  • Zara's Supply Chain Management
  • Zara Today
 

Unternehmenspolitik bei Zara

*Unternehmenspolitik bei Zara

*

Aufbau und Organisation

*Aufbau und Organisation
Zara hat keinen festgefahrenen Unternehmensaufbau uebernommen, sondern seine eigenen Organisationsstrukturen entwickelt. Besonders beachtenswert ist, dass sich die Organisation von Zara eherals "Netzwerk" zwischen den Abteilungen bezeichnen laesst, anstatt einer reinen Fokussierung auf Hierarchieebenen zwischen den einzelnen Bereichen. Eine genauere Eingrenzung gibt es jedoch nicht. Die Unternehmensfuehrung ist davon ueberzeugt, dass solch eine Eingrenzung, die Flexibilitaet des Unternehmens behindert. Umso mehr waren viele Beobachter von Zara sehr erstaunt, als das Unternehmen bei seinem Boersengang ein Organigramm ueber die Managerebene mit den Funktionsbereichen veroeffentlichte.[1] 
 
An der Spitze des Unternehmens steht Pablo Isa, der im Juli 2011 die Fuehrung des Amacio Ortega aus Altersgruenden uebernahm.[2]
Ein weiterer bemerkenswerter Punkt ist, dass auf Sekretariate und Assistenten in der Zentrale weitestgehend verzichtet wird. Es soll dadurch eine einzigartige Kommunikationskultur aufgebaut werden. Mitarbeiter koennen ohne Beschraenkungen miteinander interagieren. Die gute Kommunikation untereinander, unabhaengig von  der jeweiligen Hierarchieebenen, ist ein wichtiger Bestandteil dieser Konzernkultur. Auftretende Probleme koennen schnell im Team geloest werden, ohne dabei viel Zeit zu verlieren, denn die Kundenwuensche stehen im Unternehmen immerzu im Mittelpunkt. 
 
Die positive Grundstimmung innerhalb des Unternehmens ist eine weitere Besonderheit. Das Personal geht freundlich und respektvoll miteinander um. Die Teams bestehen meist aus jungen und dynamischen Mitarbeitern, die großen Spass an ihrer Arbeit haben. Die Leidenschaft an der Mode verbindet alle Mitarbeiter, dies ist an ihrem aeusseren Erscheinungsbild ebenfalls zu erkennen. Die Zusammengehoerigkeit ist jedoch nicht nur im Kleidungsstil zu bemerken sondern auch im offenen Umgang miteinander. So ist es ein weltweiter Standard, dass sich die Mitarbeiter untereinander „duzen“. Trotz diesem leichten Umgang miteinander gibt es klare Unternehmensrichtlinien. So ist beispielweise festgelegt, dass auf der Verkaufsflaeche keine Privatgespraeche erwuenscht sind. Außerdem muessen die Mitarbeiter auf Kaugummis waehrend der Arbeitszeit verzichten. Jedoch sind diese Leitlinien nicht schriftlich festgehalten sondern werden bei der Einarbeitung durch die Kollegen im Laufe der Zeit mitgeteilt.[3]
 

Sortimentspolitik

*Sortimentspolitik
 "Sie sind die schnellsten Zweiten"[4],so Frederic Sabriá, Professor für Produktion,Technologie und Operations Management (University of Navara), ueber Zara. Zara scheint stets dem aktuellen Modegeist zu entsprechen und das modebewusste Publikum zu begeistern. Durch die vertikale Ausrichtung kann Einfluss auf die komplette Wertschoepfungskette genommen werden. So liegen die Entwicklung, die Produktion,die Sortimentsgestaltung und die Distribution direkt in der Hand des Modekonzerns. Amancio Ortega fing als Textilunternehmer an, hatte jedoch schon von Beginn an relativ klare Vorstellungen, wie das Praesentationskonzept aussehen soll. So konnten durch das Back-End-Driven-Konzept, die nachgelagerten Prozesse der Produktion in die eigene Wertschoepfungskette integriert werden. Das Back-End-Driven-Konzept ist in Abbildung 2 veranschaulicht. [5]
 
[6] Dorothee Zirkel (2004), S.16
Abbildung 2: Unterscheidung von vertikalen Prozessen [6]
 
Eine sehr komplexe Planung und Organisation ist erforderlich, wenn die klassische Arbeitsteilung aufgehoben und unternehmensuebergreifend verwaltet wird. Damit hebt sich Inditex von der Mehrheit seiner Konkurrenten ab. Der Modegigant kann durch dieses Konzept schnell auf neue Modetrends reagieren und neue Sortimente umsetzen. Zara versucht die Modetrends aus den teuren Fachzeitschriften für das breite Publikum zugaenglich zu machen. Deswegen werden die modeinteressierten Kunden von Zara auch haeufiger als „fashion victims“ bezeichnet. Es wird dabei ein „Demokratisierungskonzept“ verfolgt. Mode soll fuer Jeden bezahlbar sein. Die teuren Kleidungsstuecke von den Laufstegen werden teilweise schlicht kopiert und zu bezahlbaren Preisen angeboten. Dadurch wurde ein komplett neues Nachfragesegment geschaffen. [7]
 

Preispolitik

*Preispolitik
Modebewusste Menschen koennen sich bei Zara im mittleren bis niedrigem Preisniveau einkleiden. Zudem kann der Kunde darauf vertrauen, dass das Preisniveau aeährend der Saison bestehen bleibt, da Reduzierungen erst am Ende vorgenommen werden. Im Vergleich zu der Designermode ist Zara jedoch guenstig. Durch die Umgehung des externen Haendlers und die direkte Beeinflussung  der Produktion koennen hochaktuelle Sortimentsthemen innerhalb von 3 Wochen in den Filialen verkauft werden. Somit ist Zara oftmals schneller mit der Auslieferungder Kollektionen als mancher Designer, die oft Wochen benoetigen um die Ware ueber Zwischenhaendler in die Geschaefte auszuliefern.[8]
 

Sortimentsgestaltung

*Sortimentsgestaltung
Zeit spielt die zentrale Rolle im Unternehmen, wie aus den vorigen Kapiteln zu entnehmen ist. Die Erstellung eines Sortiments ist perfekt geplant. Fuer das Design wird oftmals nur ein Tag benoetigt, fuer die Produktion werden je nach Aufwand ca. 8 Tage eingeplant, die Auslieferung erfolgt innerhalb von ein bis zwei Tagen, der Abverkauf soll spaetestens innerhalb von drei Tagen in den Geschaeften beginnen. 
In der Regel werden dem Konsumenten 15 Kollektionen im Jahr angeboten. Das entspricht einem Umfang von 11.000 Artikeln pro Jahr. Diese Vielfalt soll dem Kunden den Anreiz geben, dieses Geschaeft schon nach kurzer Zeit erneut aufzusuchen. Zara bietet neben Damenkollektionen, auch Herren- und Kindermode an, sowie Schuhe und Accessoires, die stets dem Zeitgeist entsprechen sollen. [9]
 
 
 [10] Vgl. Hans-Christian Riekhof (2008), S. 444
Abbildung 3: Optimierung der Produktionszeit [10]
 
Da die Produktion in der Hand des Unternehmens liegt, kann Zara jederzeit selbst bestimmen, was in welchen Mengen zu welchem Zeitpunkt produziert werden soll. So kann es selbst innerhalb einer Kollektion noch zu Aenderungen kommen, um den Kundenwuenschen gerecht zu werden. Ausserdem werden die Verkaufsdaten der einzelnen Filialen taeglich analysiert und die eignen Einschaetzungen der Mitarbeiter im Kontakt mit den Kunden Vorort erfasst und bewertet. Diese Daten stellen die Grundlage zum Fortbestehen der Kollektionen dar. Doch die Flexibilitaet hat seinen Preis. Das Unternehmen kann nicht wie H&M ihre komplette Kollektion in Billiglohnlaendern produzieren, da dies ein zu hoher zeitlicher Aufwand bedeuten wuerde.[11] Lediglich Standardartikel werden in Fernost produziert, das entspricht rund 39 Prozent der Produktion. [12] 
 
Ein weiterer Vorteil der zentralen Steuerung ist die geringe Fehlmengenkalkulation. In allen Laendern, in denen Zara praesent ist, wird die gleiche Kollektion angeboten. Wenn eine Kollektion schlecht vom Kunden angenommen wird, kann diese ohne großen Restbestand abgesetzt werden. Falls bestimmte Farb- oder Groeßengruppen besonders stark nachgefragt werden, kann durch die zentrale Leitung die Ware intern ausgetauscht werden, sodass eine hoehere Absatzchance besteht. Zara setzt somit auf eine intelligente und erfolgreiche Sortimentspolitik, ohne dabei komplett die Kostenkontrolle zu verlieren. [13] So koennte ein Fazit in der Sortimentsgestaltung von Zara lauten: „Ueberall und immer guenstig aber nicht zu jedem Preis.“ [14]
 

Kommunikationspolitik: Werbung

*Kommunikationspolitik: Werbung
Zara ist darauf ausgerichtet, weiter empfohlen zu werden. Es wird fast kein Geld in teure Marketingprojekte gesteckt. Nur wenige Ausnahmen bestaetigen die Regel, wie der Boersengang 2001. Zu diesem Anlass wurden kleine Werbekampagnen gestartet. Konkurrenten desUnternehmens, wie H&M, GAP oder Benetton, geben bis zu vier Prozent ihres Umsatzes dafuer aus. "Unser Aushaengeschild sind unsere Schaufenster" (15], so ein Inditex-Manager in einem Interview. Zara investiert aus diesem Grund vor allem in die Gestaltung der Filialen in optimaler Innenstadtlage. Diese Medienscheue Art geht auf den Gruender Amancio Ortega zurueck. [16]
 

Kommunikationspolitik: Laden- und Warenpraesentation

*Kommunikationspolitik: Laden- und Warenpraesentation
Zara legt großen Wert auf die Filialeinrichtung, die Standortentscheidung und die Schaufensterpraesentation. Das modebewusste Publikum soll sich in den Filialen wohlfuehlen. Die Kleidungsstuecke sind gezielt drapiert und die Kleiderstaender ueberhaeufen nicht die Verkaufsflaeche. Knapp ein Drittel weniger Ware wird in den Geschaeften von Zara angeboten, als bei der Konkurrenzen mit gleicher Groesse der Verkaufsflaeche. Dabei ist in den Zara Filialen jeweils nur ein Teil von jeder Groesse vorhanden, was den Effekt einer „kuenstlichen Verknappung“ [17] ausloest. Die Kunden sollen so zum Kauf beeinflusst werden. 
Bei den Konkurrenten werden innerhalb der Filiale Unterteilungen in verschiedene Bereiche vorgenommen, auf die Zara verzichtet. In den Geschaeften sind generell beispielweise keine „Hosen-Fachabteilungen“ etabliert. Eine Besonderheit stellt dafuer an bestimmten Ladenpunkten die Praesentation eines kompletten Outfits dar. Diese soll eine modische Empfehlung sein und den Kunden inspirieren. 
 
Die Grundzuege der Einrichtung erinnern stark an die der grossen Labels, wie Gucci, Prada oder Louis Vuitton. Zur Ladengestaltung werden vorrangig hochwertige Materialien verwendet. Edle Holze, teurer Marmor und eine sehr detaillierte und genau durchdachte Beleuchtung sollen dem Kunden eine gute Einkaufsatmosphaere geben. Abbildung 4 ist ein Beispiel für die Ladenbeleuchtung einer Zara Filiale.  Die Gestaltung der Laeden ist sehr aufwaendig und stilsicher. Aus diesem Grund haben die Ladendesigner von Zara schon mehrere Auszeichnungen erhalten. Fuer Zara stellt die Filiale die Visitenkarte des Unternehmens dar. [18]
 
http://www.erco.com/projects/retailfashion/zara-2142/de/intro-1.php
Abbildung 4: Beleuchtung in den Filialen von Zara [19] 
 
Hinsichtlich dieser aufwendigen Ladengestaltung ergeben sich trotzdem einige Probleme. Es ist zu beachten, dass Zara zwei unterschiedliche Gruppen ansprechen muss, um auf breiter Flaeche erfolgreich zu sein. Das sind zum einen die Kunden, die gerne in elegant gestalteten Designerlaeden einkaufen gehen und sich in dem luxurioesen Umfeld wohlfuehlen. Zum Anderen die Kunden, die vor dem Einkauf bei Zara erst „Schwellenaengste“ Uwe berwinden muessen. Das Image, dass Zara den luxurioesen Standard zu einem bezahlbaren Preis, anbietet, ist teilweise noch nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
 
Unterschieden werden muss dabei jedoch zwischen den Metropolen und den mittelgroßen Staedten. Die Menschen aus den Metropolen sind durch die vorhandenen Praesentationen der hochwertigen Marken schon an dieses Ambiente gewohnt und aus diesem Grund aufgeschlossener gegenueber neuen Konzepten. Wohingegen den Menschen, die nicht aus der Metropole stammen, erst Zeit gegeben werden muss, um sich an diese neuartige Verkaufsstrategie zu gewoehnen. [20]
 
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Zara-salesdesk.jpg
Abbildung 5: Verkaufsflaeche einer Zara Filiale [21]
 
Die Standortermittelung der verschiedenen Filialen spielt eine weitere wichtige Rolle in dem Unternehmen. Es wird großen Wert auf den exzellenten Standort gelegt. Die Standortentscheidung nimmt oftmals einen sehr langen Zeitraum der Planung in Anspruch. Sind die Zustaendigen bei Zara nicht voellig von einem Standort ueberzeugt, so wird dieser auch nicht realisiert. Bei der Standortwahl spielt vor allem das Umfeld des Einkaufszentrums und die Qualitäae des Gebaeudes eine wichtige Rolle. Zudem ist die Wertigkeit des Umfelds und das Einzugsgebiet eine zentrale Entscheidungshilfe.  Die Atmosphaere des neuen Standorts soll sich gewinnbringend auf potentielle Kundenauswirken. [22] So bezahlte Zara erst im Jahr 2012: 325 Millionen Dollar fuer sein Flagshipstore an der New Yorks Fifth Avenue. Ein Flagshipstore ist ein Vorzeigeobjekt eines Unternehmens mit eigenen Verkaufsstellen.[23] Paris, London oder New York, Zara moechte in allen modisch wichtigen Metropolen wuerdig vertreten sein. [24]
 

Produktionspolitik

*Produktionspolitik
Auf alle Entscheidungen, die bei Zara getroffen werden, nimmt der Mutterkonzern Inditex deutlich Einfluss. Inditex gibt klare moralische Normen vor. So hat sich das Unternehmen 2007 in seinem „Code of Conduct“ deutlich gegen Kinderarbeit gestellt. Dieser Kontrakt basiert auf den UN-Menschenrechten und den Richtlinien der International Labour Organisation (ILO). Dem Kodex nach darf das Unternehmen unter anderem keine Arbeitskraefte unter 16 Jahren einsetzen. Außerdem duerfen Jugendliche unter 18 grundsaetzlich nicht in Nachtschichten arbeiten oder bei gefaehrlichen Arbeitsablaeufen eingesetzt werden. All diese Regeln gelten nicht nur fuer die Mitarbeiter innerhalb des Konzerns, sondern auch fuer dessen Zulieferer. Falls Missstaende zum Thema Kinderarbeit aufgedeckt werden sollten, muss Zara sicherstellen, dass dem betroffenen Kind eine Bildungseinrichtung bis zu seinem Mindestalterbereitgestellt wird.
 
Trotz allen Vorgaben blieben schwere Vorwuerfe gegen den Konzern in den letzen Jahren nicht aus. Ein Fall ging besonders in der Presse hervor: Der wohl schwerwiegendste Vorfall ereignete sich in Brasilien, Sao Paulo. Dort laesst Zara seine Kleidungsstuecke von dem Zulieferer AHA produzieren. 90 % der Produktion dieses Zulieferers wird für Zara angefertigt. Nach einer großflaechigen Kontrolle des brasilianischen Arbeitsministeriums wurden sklavenaehnliche Arbeitsbedingungen aufgedeckt. Im Juni 2011 wurden 52 illegal gehaltene auslaendische Arbeiter von den Machenschaften befreit, darunter befanden sich auch Kinder. Im Rahmen einer journalistischen Recherche wurden weitere 15 Menschen befreit, darunter war auch wieder ein 11 jaehriges, peruanischen Maedchen.
Nach Auskunft von Inditex waren die brasilianischen Arbeitsbedingungen dem Unternehmen nicht bekannt. Inditex wurde nach Bekanntgabe auf 8,2 Millionen Euro Strafe verklagt, jedoch einigten sie sich aussergerichtlich auf einen Kompromiss von 1,2 Millionen Euro. Beobachter dieses Prozesses werteten dieses Ergebnis als persoenliches Schuldeingestaendnis. Fortan soll es strengere Kontrollen und engeren Kontakt mit dem brasilianischen Arbeitsministerium geben. [25]
Das Image des Konzerns war demTextilhersteller und Gruender von Beginn an wichtig. Er selbst meidet den Ruhm in den Medien und laesst sein Privatleben nur selten in die Oeffentlichkeit. Die Presse recherchiert vergeblich nach Skandalen in dem Unternehmen. Selbst die Gewerkschaften haben nur wenig an dem Handelsunternehmen zu kritisieren. 
  
 http://www.news.at/a/billiglohn-leiden-zara-co-317558
Abbildung 6: Produktionsstaettevon Zara [26]
 
Amacio Ortega ist immerzu besorgt um den sauberen Ruf. So kuendigte er die Vertraege von rund 200 Zulieferern, als die niederlaendische Menschenrechtsorganisation Clean Clothes Campaign eine Studie veroeffentlichte, in der der Konzern beschuldigt wurde,  besonders schlechten Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter in den Fabriken des Zulieferers zuzulassen. 
Oekologie und Bildung sind Themen, die Amacio Ortega sehr wichtig sind. So gruendete er unter anderem eine Stiftung, die sich fuer die Ausbildung junger Menschen engagiert und spendete 6 Millionen Euro an die Leidtragenden der Oelkatastrophe 2002 an Galiciens Kuesten. Die Nachhaltigkeit und die Umwelt spielen auch eine zentrale Rolle, wenn es um die Neugestaltung der Laeden von Zara geht. Darueber hinaus ist Inditex bei vielen Initativen Mitglied, wie beispielsweise bei der Ethical Trading Initiative (ETI) oder der AmericanApparel & Footwear Association.[27] [28]
 
 
 
 
[1] Vgl. Hans-Christian Riekhof(2008), S. 451 
[2] Vgl. Manager Magazin online
[3] Vgl. Hans-Christian Riekhof(2008), S. 451 f.
[4] Vgl. Manager Magazin online
[5] Vgl. Dorothee Zirkel (2004),S.19
[6] Dorothee Zirkel (2004), S.16
[7] Vgl. Dorothee Zirkel (2004),S.19 f.
[8] Vgl. Wilhelm Schmeisser,André Meyer, Thomas Waldhart (2005), S.181
[9] Vgl. Dorothee Zirkel (2004),S.19 ff.
[10] Vgl. Hans-Christian Riekhof (2008), S. 444
[11] Vgl. Dorothee Zirkel (2004), S.19 ff.
[12] Vgl. http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/firma/zara/
[13] Vgl. Dorothee Zirkel (2004),S.19 ff.
[14] Vgl.http://www.evidero.de/artikel/zara-uberall-und-immer-gunstig-aber-nicht-um-jeden-preis
[15] Vgl. Süddeutsche Zeitungonline, vom 11. Januar 2011
[16] Ebd.
[17] Vgl. Hans-Christian Riekhof (2008), S. 449
[18] Vgl. Hans-Christian Riekhof (2008), S. 448 ff.
[19] Vgl.http://www.erco.com/projects/retailfashion/zara-2142/de/intro-1.php
[20] Vgl. Hans-Christian Riekhof (2008), S. 449 f.
[21] Vgl. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Zara-salesdesk.jpg
[22] Vgl. Hans-Christian Riekhof (2008), S. 447 f.
[23] Vgl. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/flagship-store.html
[24] Vgl. Manager Magazin online
[25] Vgl. http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/firma/zara/
[26] Vgl. http://www.news.at/a/billiglohn-leiden-zara-co-317558
[27] Vgl. http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/firma/zara/
[28] Vgl. Süddeutsche Zeitungonline, vom 11. Januar 2011
 
  • Conclusion

Zara begeistert weltweit die Presse und das modebewusste Publikum. Es spiegelt Lifestyle und Leidenschaft in seiner Kleidung wieder. Die Sortimentspolitik ist in diesem Modekonzern eine gut durchdachte Strategie. Zara geht entgegen allen Branchenkenntnissen aus dem Bereich Textileinzelhandel seinen eigenen Weg und differenziert sich somit von seiner Konkurrenz. Der Trend belebt das Geschaeft des Konzerns. Durch das vertikale Konzept kann schnell auf all die Kundenwuensche reagiert  und die neusten modischen Trends umgesetzt werden. Die ganze Wertschoepfungskette liegt in der Hand des Unternehmens wie z.B. Verkauf, Design und Logistik. 
Ein reibungsloser Ablauf schafftdabei die Zentrale des spanischen Unternehmens. Durch die gezielte Preispolitik kann Zara die Kleidung fuer den modeinteressierten Kunden mit mittlerem Budget finanzierbar machen. Da fast keinerlei Werbekampagnen von Zara ausgehen, spart das Unternehmen mehr als eine halbe Milliarde Dollar. Das Geld wird dafuer in exzellente Innenstadtgeschaefte investiert, die das „Aushaengeschild“ des Unternehmens sind. Es schafft dem stilvollen Kunden eine angenehme Einkaufsatmosphaere. 
Doch nicht nur die Filialen von Zara sind beeindruckend, sondern auch die Zahlen und Fakten, die fuer den Erfolg des Unternehmens sprechen. Neben einem enormen Umsatzzuwachs und der weltweitbeachtlichen Expansion ist die Verkaufsstrategie einzigartig. Nachdem die Saettigung des Marktes in Europa weitestgehend eingetreten ist, hat Zara in den asiatischen Markt expandiert.
 Der Konzern Inditex eroeffnet rund 500 Filialen im Jahr. Dies ist unter anderem auch dem Gruender von Zara zu verdanken, der die Medien meidet und Zara nachhaltig gepraegt hat durch Werte wie Authentizitaet, spanischer Lebensfreude und Erkenntnis der sozialen Verantwortung gegenueber der Gesellschaft. So agierte das Unternehmen bis heute erfolgreich und vielversprechend.  
 

    Target Group


    Posted by jbrcina in category: Initial Ideas
    Briefly describe the characteristics, requirements and preferences of the target group

    The target group are mainly students in the field of Economics, especially those dealing with Process Management. The case focuses on Supply Chain Management of world-market leader in "Fast Fashion" - the brand Zara. Furthermore collaborators will discuss and collect data about the "Fast Fashion" industry. 
     

      Course Objectives


      Posted by jbrcina in category: Initial Ideas
      Describe the main objectives you would like to achieve in the course. This can contain very broad competencies students shall achieve.

      Using this case in the course intends to teach students about the strategic challenges of fast-fashion retailing, which include attention to supply-chain dynamics, design sourcing, and management structure. 
       
      Learning objectives:
          Develop an understanding of how a well-run retailer designs store processes, manages store labor, and manages the store network to ensure that its strategy is executed well.
      Subjects to be covered:
          Business processes; Human resource management; Operations management; Process improvement; Supply chain management; Work force management
       

        Prerequisites


        Posted by jbrcina in category: Initial Ideas
        Describe the prerequisites which you foreseen for the target group

        There are no special prerequisites that we foresee for the target group. However, the target group is expected to be familiar with the topic of supply chain (and its importance in modern business), to know Zara as a fashion brand and to be conversant with its supply chain feature. Other than that, no further knowledge is expected from the target group.
         

          Constraints / Standards


          Posted by jbrcina in category: Initial Ideas
          Which discipline / industry standards might have to be considered?

          There are different disciplines / industries that have to be considered through the research, in order to achieve our main goals. As Zara is a part of textile industry, the same industry is about to be researched. Besides that, the aspect of Supply Chain is going to be taken into account (Logistics), History of the company, as well as some aspects of Entrepreneurship and Economy (Prosperity of Business). 
           

            Literature


            Posted by jbrcina in category: Initial Ideas
            All literature, links, videos, etc. about the topic should be listed here.

            Internet Articles:
             
            1. How Zara Grew Into the World’s Largest Fashion Retailer (+ VIDEO)
              1. http://www.nytimes.com/2012/11/11/magazine/how-zara-grew-into-the-worlds-largest-fashion-retailer.html
            2. Zara's Big Idea: What the World's Top Fashion Retailer Tells Us About Innovation
              1. http://www.theatlantic.com/business/archive/2012/11/zaras-big-idea-what-the-worlds-top-fashion-retailer-tells-us-about-innovation/265126/
            3. Agile Supply Chain: Zara's case studyanalysis
              1. http://idea-space.eu:19001/up/319cc877736053b53fe46efc79a29be6.pdf
            4. The Story of Zara – the Speeding Bullet
              1. http://www.uniquebusinessstrategies.co.uk/pdfs/case%20studies/zarathespeedingbullet.pdf
            5. Zara's secret to retail success - its supply chain
              1. http://www.tradegecko.com/blog/zara-supply-chain-its-secret-to-retail-success
            6. Retailer pulls shirts reminiscent of Holocaust
              1. http://edition.cnn.com/2014/08/27/living/zara-pulls-sheriff-star-shirt/#
            7. H&M Ventures into Premium Territory to Compete with Zara
              1. http://blog.euromonitor.com/2013/12/hm-ventures-into-premium-territory-to-compete-with-zara.html
            8. Asian Fast-Fashion Conquers Spain
              1. http://blog.euromonitor.com/2014/08/asian-fast-fashion-conquers-spain.html
            9.Internet Artikel Zara`s Erfolgsgeschichte: Zufall oder ausgeklugelte Strategie
            10. Zara parent breaks Soho record with $20,000 psf retail condo - See more at:
            11. Zara-Mutter Inditex setzt Wachstumskurs 2015 fort:
             
            Videos: 
            1. Supply chain Management & Logistics: Zara
              1. https://www.youtube.com/watch?v=ow8gqhzvUoA
            2. Zara Business Model
              1. https://www.youtube.com/watch?v=13ZItq8r_g0
            3.  Spains Inditex Spins Gold:
                3.1http://www.nytimes.com/video/magazine/100000001895335/spains-inditex-spins-gold.html
            4. The one reason Zara is dominating the fashion industry right now:
                4.1 http://uk.businessinsider.com/zara-dominating-beating-competition-fashion-industry-2015-7?r=US
             
            Books about Zara:
                
            Winkeljohann, Norbert: Wirtschaft in Familienhand - Die Erfolgsgeheimnisse der Unternehmerdynastien,Campus Verlag, 1. Auflage, Frankfurt am Main 2010
             
            Schmeisser, Wilhelm /Meyer, Andre / Waldhart, Thomas: Erfolgsfaktoren und Strategien internationalagierender Unternehmen im deutschen Einzelhandel - Eine empirische Branchenanalyse anhand des Porter-Ansatzes, Rainer Hampp Verlag, 1. Auflage,Muenchen und Mering 2005
             
            Riekhof, Hans-Christian: Retail Business in Deutschland - Perspektiven, Strategien, Erfolgsmuster - Mit Berichten und Fallstudien von Aldi, Auto plus, Conley's, DocMorris, ElectronicPartner, Kiehl's, Lush, Max Bahr, Media Markt, Metro, Otto, Saturn und Zara,Gabler Verlag, 2. Auflage, Wiesbaden 2008
             
            Scholtissek, Stephan: Die Magieder Innovation - Erfolgsgeschichten von Audi bis Zara, Finanzbuchverlag GmbH, Muenchen 2009
             Zirkel, Dorothee: Der Erfolg von vertikal ausgerichteten Unternehmen im Textileinzelhandel am Beispiel Zara und H&M - zwei unterschiedliche Strategien, GRIN Verlag, 1. Auflage, Studienarbeit 2004 Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Goettingen,
             

            • Kevin

              Sorry aber deutsche Sonderzeichen zeigt es leider nicht richtig an!

            • jbrcina

              Wollte ich auch grad schreiben. Unternehmenspolitik bei Zara kann man auch nicht lesen.

            • melmuzi

              Hab mal versucht alle Sonderzeichen zu entfernen, kann aber sein, dass ich welche uebersehen hab

            Zara`s Erfolgsgeschichte- Zufall oder ausgeklugelte Strategie


            Posted by Jessi in category: Initial Ideas
            Zara's's Success chance or clever strategy?

            In the course of our courses always comes back to the question of whether there unless gibt- a universal secret of success is the ideal business model, for a good idea, sophisticated marketing and the right investors. Yet it seems as though without observance of these recipes a successful business arising can- see the fashion giant Zara, about which I would like to report the following.

            Zara offers two reasons Blog topic: First, the Empire pursued a controversial and highly successful business strategy, secondly Zara is probably the best known and most menacing Copycat the fashion industry.

            At first a few basic questions to global corporation Zara:

            Amancio Ortega opened early 70s his first clothing store in the provincial city of La Coruna, some 40 years later, he is the richest man in Spain. The textile group Inditex, Zara belongs to and on the Ortega holds 60% of shares, has currently a market capitalization of 34 billion euros. Currently employs about 25,000 employees and designed to Zara 11000 new garments per year. In addition to H & M and Gap Zara is worldwide in the Top 3 of the clothing chains. In 60 countries there are more than 800 shops, every 3 days opens a new shop openings and countries are surveying weekly program.

            All this because of an ingenious idea or an innovative business model? Or Señor Ortega served in the creative work of international fashion designers?

            What are the backgrounds of this unique success story?

            Roughly speaking: speed, economy and a good sense for trends.

            1. Success factor: speed

            Zara violates all common rules principles of efficient Wertschöpfungskette- and generated yet from one quarter to post new sales records. Zara's business strategies can probably so many economics professor compassionately shake his head: Instead of usual to produce as in the fashion industry in Asia, Zara makes more than two thirds of products in Spain finished. Capacities remain unutilized consciously, the company now manages design, warehousing, distribution and logistics outsource themselves instead. These alleged errors contribute however to the fact that a responsive supply chain has emerged that is unparalleled. The information circuit between the customer and the offshore operations such as planning, procurement, production and sales will be closed as soon as possible. It satisfy two weeks from design concept to finished garment that hangs in one of the flagship stores. That's right, two weeks. This incredibly short period of time due to the following processes: Market specialists communicate their findings to the designer, this in turn finished in a flash designs on modern computers to, send them to managing the stores, discuss with them regarding style, style, colors, cuts, etc, pick realistic price expectations from the current financial and can immediately calculate the cost of production. Several prototypes are produced on site, favorites selected quickly and provided the necessary resources within hours. So two important details are guaranteed: first was communicated promptly of market researchers, which is at this very moment in vogue and it will be in a very short time. Secondly, a daily exchange with the directors of international stores, which can be entered accurately to customer needs and preferences. The production and distribution, thanks to the excellent logistics completed within a few days. At Zara does not have to wait for the arrival of the slow ships from China. The deliveries to the shops in Europe in less than 24 hours, the product is finished and ironed transported suspended on stands and can thus immediately be brought into the salesrooms. Although this mode of transport may be platzverschwendend but facilitates handling immensely. Everything runs according to a fixed system, dates must be strictly adhered to the fast rhythm not to bring to a halt. Reactions of customers to be closely monitored and analyzed in order to respond immediately it can. In Paris, the platform sandals are not selling as well as in Madrid? No problem, the product is immediately there verfrachtet- whether by a semi full trucks on the road. No model depends more than 4 weeks in the store. Nevertheless, care is taken to create an artificial shortage in the shops: Consciously come interesting parts in small quantities and are consequently sold out after a few hours. This has the consequence that customers now know how happy they are when they have- once snatched a nice piece of clothing in their size and will be driven by the pressure of time in their purchasing decisions. Are the coveted things sold, for others, cleverly placed near parts are acquired.

            As Madonna recently took a tour of Spain, the fans Madonna's outfit of the first performance at the final concert Zara could already buy and anziehen- the time interval was 15 days. Who can react so quickly, must be rewarded!

            2. Success factor: thrift

            Zara's main competitor Mango and H & M to pay millions of euros every year to engage the most beautiful and most expensive models in the world for campaigns. Prime time television commercials running on television, huge billboards populate the cities and prestigious fashion magazines such as Vogue and Elle are equipped with print advertising textile chains. Only one can not entirely: ZARA.

            There is no advertising of Zara. Inconceivable, but apparently you can be without million high marketing budgets to a global player. The money that will save the company as it invests in rather exclusive locations: Zara stores are always located in the most prestigious part of the city, often between luxury designers in the upper price segment. Although the rents of these showrooms are horrendous, but are offset by continuous onslaught of customers.

            World success despite a lack of marketing activity also contributed to that Spain became popular holiday destination in the 70s and 80s and tourists as Zara met shops. Through word-of-mouth news spread especially among the female audience that Zara a) constantly offering new, exciting designs and this b) are always sold out within a few days. It took several years, but now Zara is an indispensable part of the shopping centers in Europe.

            3. Success factor: good nose for trends

            Current trends can be reacted as described within the shortest time werden- so is Zara decided the other fashion designers an advantage over that usually plan their collections a year in advance and on subsequent changes hardly can respond. The latest developments in Hollywood and New York as well as the out-of-bed look of Kate Moss are just as clearly accepted as the most successful international design ideas for the coming season, much to the chagrin of the respective designers. Often you will find at Zara all garments in the latest issue of Vogue in turn copied one on one, in lower quality and material differences of course. About 50 percent of seasonal goods is angefertigt- after the parades and especially after the reviews of important opinion makers within the fashion industry. Basically, this is likely the pick out the best and the further processing as a creative personal contribution. On the accusation of copying Zara reacts irritated and replies that the designers of the company would be inspired at best.

            Aha. The truth is unfortunately clear.

            Nevertheless, this method Zara has just let advance to an international brand. On this issue I will discuss in Copycat- following blog post.

            In summary it can be said that the mentioned factors as well as a strict management and a pinch of luck have helped to make Zara one of the most well-known companies around the world are. Here again the principles in short format:

                
            Closed information cycle -> optimization of the supply to the extent that any information can be passed quickly and easily from clients to designers and production managers, as well as the real-time tracking of each product in order to ensure a smooth sale
                
            Compliance with the rhythm -> investment in all the systems that promote the speed and responsiveness of the whole chain, and constant monitoring of performance in terms of coordination and synchronicity
                
            Investment in Anlagegüter-> In order to respond promptly to changing demand is well worth the investment in production and distribution as well as in certain cases decisions against outsourcing policies (eg in the production particularly complicated or essential products)

             

              Zara - Picture Story


              Posted by Jessi in category: Initial Ideas
              „Der Mode entkommt man nicht. Denn auch wenn Mode aus der Mode kommt, ist das schon wieder Mode.“

              (Karl Lagerfeld)












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              Und seine Verkaufsstrategie